Die Ausstellung „Aufrecht“ ist neu eröffnet und noch bis Freitag, 2. Oktober, im Stöffel-Park (Tertiärum) zu sehen. Aus dem Kreis der Mitglieder im Kunstforum Westerwald e.V. setzen sich 13 regionale Künstler*innen in ihren Werken mit dem Thema Widerstandskraft auseinander und laden zur Reflexion ein. Zeiten großer politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen geben der Frage „Was heißt es heute, aufrecht zu stehen?“ besondere Relevanz. Der Stöffel-Park mit seiner einzigartigen Verbindung aus Natur, Geschichte und Industriecharakter bildet hierfür den idealen Rahmen.
Die ausgestellten Werke verstehen sich als Ausdruck von Würde, Empathie und Verantwortung.
Zahlreiche Besucher der Vernissage erlebten, dass die präsentierten Arbeiten es vermögen, Fragen zu stellen, Reflexionsräume zu schaffen und sich mit der eigenen Haltung zu konfrontieren.
Musikalisch begleitet von der Sängerin Sally und dem Gitarrist Julian führten Anette Kneip (VG Rennerod) und Martin Fandler (VG Hachenburg) in die Ausstellung ein:
"Aufrecht“ betont den Mut, eigene Wege zu gehen und offen zu bleiben für andere Perspektiven.
Bilder, Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen regen zum Dialog über menschliche Erfahrungen an.
Zu sehen ist von figurativer Malerei über Fotografien bis zu abstrahierten Ausdrucksformen die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Fragen.
Die Ausstellung ist bis zum 2.Oktober innerhalb der Öffnungszeiten des Stöffel-Parks in Enspel zu besichtigen: täglich (außer montags) ab 10 Uhr. Schließungszeit ist am Wochenende (Freitag bis Sonntag) um 18 Uhr; Dienstag bis Donnerstag ist bis 17 Uhr geöffnet. Die dreizehn Künstler stammen aus mehreren Landkreisen und Verbandsgemeinden: Simone Berling, Nastassja Böcher, Simone Dilling, Martin Fandler, Gabriele Hartmann, Georges Hartmann, Susanne Henzel, Anette Kneip, Monika Krautscheid-Bosse, Gitta Rausch-Betz, Regina Rippholz, Christoph Schmidt, Claudia Schmidt.
(Text: Kunstforum, Foto: Luis Palma)