Westerwälder Ernte – Komm auf den Geschmack!

Komm auf den Geschmack. Den Duft der Sommerwiesen, das Summen der Bienen, den frischen Westerwälder Wind, all das kann man schmecken!

Streuobst sammeln

Obstbaumschnitt

Keltereien / Mobile Obstpressen

Erntekalender

Adressen / Links


 

Gute Gründe für Saft von der Streuobstwiese

Landschaft: Streuobstflächen bereichern das Landschaftsbild, bieten einen hohen Erholungswert und sind unverzichtbarer Bestandteil der Westerwälder Kulturlandschaft.

Artenvielfalt: Streuobstflächen sind unersetzlicher Lebensraum zahlreicher Tierarten. An einem Hochstamm-Apfelbaum kommen 1.000 Arten vor.

Kultur: Streuobstflächen sind regionales Kapital: Sie liefern Rohstoffe für gesunde Produkte. Wie kaum eine andere Kulturart verdeutlichen sie ökologische Zusammenhänge und bieten verstärkt Möglichkeiten, sich mit Tradition und Brauchtum der heimatlichen Umwelt zu identifizieren.

Gesundheit: Streuobstsaft ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, er ist praktisch rückstandsfrei und schmeckt besser. Für ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Süße und damit für einen aromatischen Geschmack sorgt das frische Klima im Westerwald.

Wirtschaft: Saftherstellung aus heimischen Streuobstäpfeln und regionale Vermarktung schließen Wirtschaftskreisläufe in der Region.

Arbeitsplätze: Streuobstsäfte aus der Region erhalten Arbeitsplätze in der Region. Sie stabilisieren den Mittelstand.

Umweltschutz: Streuobst-Apfelsaft ist „gut für die Umwelt“. Kurze Transportwege zur Kelterei und zum Käufer verringern Lärm, Luftbelastung und Energieverbrauch.

Lebensqualität: Herstellung und Vermarktung von Streuobst-Apfelsäften sind ein Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften in der Region. Dies ist ein Beitrag für mehr Lebensqualität und eine lebenswerte Zukunft in der Region.


v. l. n. r.: Landrat Achim Schwickert (WW), Sandra Köster (Vorstand Wir Westerwälder),
Landrat Dr. Peter Enders (AK), Landrat Achim Hallerbach (NR)

  


 

Im Herbst Streuobst sammeln

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Zu “Gottes Gaben”, die praktisch umsonst auf unseren Wiesen wachsen, zählt der Apfel. Er ist landschaftsprägender Bestandteil und gleichzeitig universeller Begleiter durch die Jahreszeiten. Es wäre also viel zu schade, den fruchtig-frischen Obstvertreter am oder unterm Baum verfaulen zu lassen. Dabei bezieht sich die Silbe “Streu” darauf, dass die Wiesen in Ortsnähe mit verschiedenen hochstämmigen Obstbaumarten und -sorten “gestreut” bepflanzt sind. In unseren kühlgemäßigten Breiten handelt es sich dabei um ausgesprochen robuste Arten und Sorten. Gerade die heimischen Sorten schmecken am besten, denn das frische Klima sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Süße und damit für einen aromatischen Geschmack.

Die Vorteile der Streuobstwiesen sind noch vielfältiger:
Sie mildern in rauen Lagen als “Puffer” das Klima für die Menschen in den Dörfern. Für Erholungssuchende haben Streuobstbestände einen hohen Erlebniswert; sie gliedern und beleben das Landschaftsbild und binden Ortschaften harmonisch in die Landschaft ein. Und bieten zu den verschiedenen Jahreszeiten auch was fürs Auge: Blütenreichtum im Frühjahr, Fruchtreichtum und Laubfärbung im Herbst, bizzare Kronenformen im Winter.

Streuobstwiese - Westerwälder Ernte

Jede der Wiesen, die mehrheitlich im 18. und 19. Jahrhundert angelegt worden sind, war anders, jede ein individuelles Biotop. Im Laufe ihrer seitherigen Entwicklung sind die Streuobstwiesen ein Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten geworden. Die Tierartengesamtzahl wird heute auf 2.000 bis 3.000 Arten geschätzt.

Weitere Informationen unter www.streuobst.de »

 


 

Erntebörse – Kontaktadresse für Sammelfreudige

Wer hat ein Grundstück mit Apfelbäumen, kann aber nicht selbst ernten und ist froh, wenn jemand Äpfel sammelt bevor sie verfaulen?
Wer will sammeln und weiß nicht wo?
Gerne ist die Umweltabteilung der Kreisverwaltung Westerwaldkreis bereit zu vermitteln.

Infos zur Erntebörse unter Telefon 0 26 02 / 1 24 – 2 70

 


 

Obst-Gemüse-Gartenbörse

Viele kennen es: die Beerensträuche oder Obstbäume sind voller Obst. Sie selbst haben Ihren Bedarf gedeckt und würden das restliche Obst gerne abgeben, doch das Ernten ist Ihnen zu mühsam.
Mit der Obst-Gemüse-Börse finden Sie ganz einfach Menschen, die sich freuen, Ihr Obst oder Gemüse zu ernten, um dieses zu verwerten.
Geben Sie dort ganz einfach ein, was und wo Sie etwas abzugeben haben.
Ob kostenfrei, gegen Spende oder gegen einen kleinen Gegenwert wie, z.B. ein Glas Marmelade; das können Sie selbst entscheiden. Die möglichen Interessenten werden sich bei Ihnen melden und Sie bestimmen den Abholzeitpunkt.
Noch eine weitere Funktion hat diese Online-Börse :
Gartenflächen, die man alleine nicht mehr bewirtschaften kann, können zur Nutzung / Mitnutzung angeboten werden. Vielleicht auf begrenzte Zeit,  oder gegen einen kleinen “Gegenwert” wie zum Beispiel „Gartennutzung gegen Rasenmähen“, da vieles im Alter schwerer wird.
Die Nutzung der Vermittlungs-Plattform ist für Anbieter und Suchende völlig kostenfrei.
Der Förderverein für nachhaltiges regionales Wirtschaften e.V. freut sich über viele Einträge und schöne Begegnungen, die sich aus der Obst-Gemüse-Garten-Börse ergeben.

Direkt zur Obst-Gemüse-Gartenbörse »

 


 

Ein gelbes Band am Baum signalisiert: Hier darf jeder ernten! Und so haben (von rechts) Landrat Achim Hallerbach, Umweltreferentin Ina Heidelbach und Gabi Schäfer von der Stabsstelle (Energie, Klima und Umwelt) den Apfelbaum im Hinterhof der Kreisverwaltung entsprechend gekennzeichnet.

Aktion Gelbes Band

Ein gelbes Band signalisiert: Hier darf geerntet werden!

Im Rahmen der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ beteiligt sich der Landkreis Neuwied an der Ernteaktion „Gelbes Band”
Obst von fremden Bäumen zu pflücken, ist grundsätzlich Diebstahl. Es gibt allerdings auch Eigentümer, denen das gar nichts ausmacht, weil sie ohnehin nicht selbst ernten können oder wollen. Für diese Fälle setzt sich nun ein neues Kennzeichnungssystem immer mehr durch: Mit einem gelben Band werden die Früchte eines Baums oder Strauchs von seinem Besitzer freigegeben.
In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, der Großteil davon Obst und Gemüse. Um gegen Lebensmittelverschwendung anzugehen, unterstützt der Kreis Neuwied nun dieses vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ausgerufene Projekt, das – initiiert im Landkreis Esslingen – 2020 den Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ gewonnen hat.

Ein beliebiges, wettertaugliches gelbes Band signalisiert: Hier dürfen die Früchte ohne Rücksprache und für den eigenen Bedarf gepflückt und bereits vom Baum gefallenes Obst kostenlos aufgelesen werden. Dass dabei dem Baum oder Strauch keine Schäden zugeführt werden dürfen, wie z.B. Äste abgebrochen oder Leitern angestellt werden dürfen, versteht sich von selbst, ebenso wie die Eigenverantwortung der Erntenden hinsichtlich möglicher Unfälle.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.zugutfuerdietonne.de/unsere-aktivitaeten/aktionswoche-deutschland-rettet-lebensmittel/aktionswoche-2021/ernteaktion-gelbes-band-hier-darf-geerntet-werden.

Über diesen Link können Sie zudem den Standort ihres Baumes eintragen lassen, um diesen für die Bürger noch kenntlicher zu machen.

 


 

Obstbäume richtig pflanzen, pflegen und schneiden

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Es gibt einen großen Bedarf an dem Erlernen der alten Kulturtechniken um die Entwicklung und Pflege von Obstbäumen, was die gute Resonanz bei Schnittkursen belegt. Die Hinweise in diesem PDF sollen das Engagement verstärken. Die Ausführungen sind übertragbar auf alte Bäume, auf neue Bäume, letztlich auf Hochstamm-, Halbstamm- und Viertelstamm, in den Hausgärten und vor allem in der freien Landschaft.

 

Was ist zu beachten:

  • bei der Pflanzung von Bäumen?
  • beim Verbissschutz?
  • bei der Bewässerung?
  • bei der Baumscheibenpflege?
  • bei dem Kronenaufbau über Jahre?
  • was wird gemacht mit Totholz, Misteln, Flechten und Moosen an Bäumen?

Antworten auf diese Fragen gibt das Heft Obstbäume pflanzen und pflegen.
Heft als PDF herunterladen »


Ohne Bienen kein Obst

Wenn ein Apfelbaum Früchte trägt, verdanken wir dies unter anderem der Honigbiene. Sie bestäuben bei ihrer Suche nach Nektar die Blüten. Erst die Bestäubungsleistung ermöglicht den Anbau von Obstfrüchten. Bei Apfelsorten wie Gloster, Idared, Jonathan, Golden Delicious, Boskoop wächst ohne Biene kein Obst.

Eine gute Bestäubung ist nicht nur wichtig für die Zahl der Früchte, sondern auch für ihre Qualität. Die Früchte werden groß, dick, saftig, mild im Geschmack und lange haltbar.

Nicht jede Pflanze wird durch die Honigbiene bestäubt, auch Hummeln und Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen, Wespen sowie weitere Insekten, selbst Vögel und Säugetiere, vor allem auch der Wind, leisten diese Arbeit. Eine besondere Stellung nimmt dennoch die Honigbiene ein. Durch häufige Zählungen wurde festgestellt, dass 75-85% aller Blütenbesucher Bienen sind.

Der Bestäubungswert wird mit dem 10-30fachen Wert des Honigertrages bei Kulturpflanzen wie Obst geschätzt. Bei dieser Schätzung ist die Bestäubung der zahlreichen Futter- und Wildpflanzen nicht berücksichtigt. Durch die Bestäubung all dieser Pflanzen ist etwa ein Drittel der menschlichen Nahrung direkt oder indirekt von den Bienen abhängig. Ohne die emsige Arbeit unzähliger Bienen würde nicht nur unsere heimische Flora und Fauna verarmen, sondern auch unser Tisch wäre kärglicher gedeckt.

Für die Natur ist aber auch die Arbeit der Imkerinnen und Imker unerlässlich. Sie sorgen für die Pflege und das Wohlergehen der Bienen und produzieren mit ihren „Schützlingen“ wertvollen Honig. Eine große Unterstützung dieser Arbeit kann jeder einzelne durch den Kauf des heimischen Bienenhonigs leisten.

Weiterführende Links:


 

Keltereien / Mobile Obstpressen

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Obstbaumpflege Junge
Mobile Saftpresse Westerwald
Benjamin Junge
Hohlweg 3
57610 Gieleroth/Amteroth

Internet: obstbaumpflege-Junge.de »
Internet: mobile-saftpresse-westerwald.de »

Mobil: 0170/3838689
E-Mail: info@obstbaumpflege-junge.de

Haus Rabenhorst
Annahmestelle Anhausen:
Fichtenstraße 18
56584 Anhausen

Internet: haus-rabenhorst.de

Annahmetage/-zeiten 2021:
Samstag 2. Oktober von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag, 16. Oktober von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag, 30. Oktober von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Haus Rabenhorst
Annahmestelle Unkel
:
Rabenhorststraße 1
53572 Unkel

Internet: haus-rabenhorst.de

Annahmetage/-zeiten 2021:
Vom 27. September bis zum 25. Oktober
immer montags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr


 

Ölmühle Gilles GmbH
Brunnenstraße 9
56579 Bonefeld

Telefon: 02634 3161
Mobil: 0171 687 53 52
E-Mail: stefanpreker@oelmuehle-gilles.de
Internet: oelmuehle-gilles.de

Wir verarbeiten auf unseren Mühlen Saaten, Samen, Nüsse und Früchte zu Öl und Öl Nebenprodukten wie Muse, Presskuchen und Mehlen.

Sehr gerne verarbeiten wir z. B. regionale Walnüsse. Wir sind noch auf der Suche nach einem Kooperationspartner für eine Walnus-Knackmaschine.

Lohnmosterei Silvia und Christoph Puderbach GbR
Schmiedestraße 1
56584 Anhausen

Telefon: 02639 1547
Mobil: 0151 15148137
E-Mail: info@lohnmosterei-anhausen.de
Internet: lohnmosterei-anhausen.de

  • Akku-Obstraupe zum Auflesen von Obst gegen Gebühr
  • Saftherstellung

Mobile Saftpresse Uckerath
Obst Freunde Siegtal
53773 Hennef Uckerath
Zum Siegtal 22a

Telefon: 02248 4979
E-Mail: info@obst-freunde-siegtal.de
Internet: obst-freunde-siegtal.de


 

Bad Hönninger Fruchtsäfte und Weine GmbH
Hauptstraße 159-163a
53557 Bad Hönningen

Internet: www.bad-hoenninger.de
E-Mail: info@bad-hoenninger.de

Annahmezeiten bis 30.10.2021:
Mo. – Do. von 9:00 bis 11:00 Uhr und 14:30 bis 17:00 Uhr
Freitag keine Annahme
Samstag von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr


Erntekalender

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Adressen / Links

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Obst- und Gartenbauverein
Dernbach
Hauptstraße 69
56428 Dernbach
Tel.: 0 26 02 / 6 98 99

Obst- und Gartenbauverein
Grenzhausen
Buchenweg 4
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0 26 24 / 55 51

Obst- und Gartenbauverein
“Flora 1913”
Friedensweg 7
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0 26 24 / 28 16

Obst- und Gartenbauverein
Wirges
Dr.-Luschberger-Str.
56422 Wirges
Tel.: 0 26 02 / 64 92

Obst- und Gartenbauverein
Siershahn
Im Maifang 6
56427 Siershahn
Tel.: 0 26 23 / 95 11 11

Obst- und Gartenbauverein
Helferskirchen
Westerwaldstraße 7
56244 Helferskirchen
Tel.: 0 26 26 / 69 54

Obst- und Gartenbauverein
Nomborn
Hauptstr. 23
56412 Nomborn
Tel.: 0 64 85 / 7 36

Naturschutzbund (NABU),
Ortsgruppe Hundsangen
Mittelstraße 33
56414 Hundsangen
Tel.: 0 64 35 / 10 51

Obst- und Gartenbauverein
Ebernhahn
Kirchstraße 21
56424 Ebernhahn
Tel.: 0 26 23 / 63 60

Obst- und Gartenbauverein
Ötzingen
Am Sportplatz
56244 Ötzingen
Tel.: 0 26 02 / 7 02 69

Obst- und Gartenbauverein
Willmenrod
Reuterstr. 8
56459 Willmenrod
Tel.: 0 26 63 / 47 21

Obst- und Gartenbauverein
Oberelbert
Zur Festling 3
56412 Oberelbert
Tel.: 0 26 08 / 5 06

 

NABU Neuwied & Umgebung e.V.
Ursel Wischnat
Hommelsberg 5
56566 Neuwied
06747-6635
d-wischnat@t-online.de
www.nabu-neuwied.de

NABU Rengsdorf
Peter Preilowski
Im Weidenbruch 23
56581 Kurtscheid
02634-3206
preilowski@nabu-rengsdorf.de
www.nabu-rengdorf.de

NABU Waldbreitbach
Gerd Hasbach
Jakobus-Wirth.Str. 8
56589 Niederbreitbach
02638-5473
info@nabu-waldbreitbach.de
www.nabu-waldbreritbach.de

BUND Dierdorf
Wolfgang Tischler
Rotherhofstr. 21
56269 Dierdorf-Giershofen
02689-1789

ANUAL Asbach
Robert Klein
Am Spielhügel 24
53567 Asbach-Oberplag
02683-4161
www.anual-ev.de

Arbeitsgemeinschaft Kulturlandschaft Leutesdorf e.V.
Eberhard Schneider
Rätsgasse 42
56599 Leutesdorf
02631-72501
eberhard_schneider@t-online.de

Agenda-Ring Rhein-Westerwald
Wolfgang Rahn
Heimstättenstr. 7
56567 Neuwied
02631-58242
wolfgang.rahn@online.de
www.agenda-ring.de

Flor und Fauna Rengsdorf
Dierk Runkel
Baiertorstraße 8A
56579 Rengsdorf
02622-837539
ingrid@flofa.de
www.flofa.de

Arbeitskreis Kulturlandschaft Reinbrohl
Hermann Josef Heimbach
Delmondstr. 16
56598 Rheibrohl
02635-3998
arbeitskreis-lay@online.de

Naturfreude Thalhausen e.V.
Wilfried Hofmann
Mittelstr.33
56584 Thalhausen
02639-320
www.thalhausen.de/vereine/nft/nft.html

Förderverein NABU Wildtierpflegestation e.V.
Oliver Meier-Ronfeld
Marienstraße 13
53547 Breitscheid
02638-949755
info@wildtierpflege.com
www.wildtierpflege.com

Ameisenschutzwarte ASW Rheinland-Pfalz e. V.
Wilfried Hofmann
Mittelstr.33
56584 Thalhausen
02639-320

Landesjagdverband Kreisgruppe Neuwied
Obmann für Natur-,Umweltschutz und Landspflege Kurt Milad
Am Mezenbäumchen 18
56269 Dierdorf
02689-1697
kurt.milad@wald-rlp.de
www.ljv-kreisgruppe-neuwied.de

Zoo Neuwied mit Zooschule
Waldstrasse 160
56566 Neuwied
02622-90460
verwaltung@zooneuwied.de
www.zooneuwied.de

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Westerwald-Osteifel
Bahnhofstr. 32
56410 Montabaur
Tel.: 0 26 02 / 92 28-0
Fax: 0 26 02 / 92 28-27
DLR-WW-OE@dlr.rlp.de
www.dlr.rlp.de


 

Komm auf den Geschmack

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